Landschaft West vom Wanshoushan
Das Marmorschiff (Qingyan Fang):

Ein anderer Name: Shifang. Das Marmorschiff wurde im Jahr1755 gebaut. Er ist 36 Meter lang und hat zweistöck ige Schiffsräume. Mit Anspielung auf eine hist-orische Ge schichte- „Das Wa-sser kann das Schiff nicht nur fahren, aber auch es umstürzen.“ –soll es bedeulen, daß der Kai ser seine Untertanen nett be handeln und das Verhältnis mil ihnen behutsam pflegen sollte, und darnit wird der Wu nsch au-sgedrückl, daß die Qing-Dynas tie für immer stabil bestehten würde. Im Sommer hatte die Kaiserinwitwe Cixi oft ihr Frühstück und nächtlic hen Imbiß.

Landschaft des Gartens Gengzhitu(Pflügen-und Webensbild):

Dieser Garten wurde Im 15. Regierungsjahr des Kaisers Qianlong (1750) aufgeba ut und hatte während der Zeit des Qingyi-Gartens eine zierliche Landschaft des südöstlichen Chinas, wo es viele klare Gewässer gibt und wo man auf das Pflügen und das Weben großen Wert legte, was die ldeen aus dem alten China-die Landwirtschaft und die Textilarbeit zu beachten-verkörpert. Er besteht hauptsächlich aus den Hallen Chengxian Tang, Yuhe Zhai, Yanshang Zhai, dem Temple des SeidenraupensGotts (Canshen Miao), dem Gebäude für Weben und Färben (Zhiran Ju), und den Wohnungen des Wasserdorfs (Shuicun Ju). An den Wandelgangswän den des Vorzimmers von der Halle Yanshang Zhai wurden 48 Steinschnitzereien des Pflügen-und Webensbilds eingebaut. Im 10. Regierungsjahr des Kaisers Xianfeng (1860) wurde der Garten Gengzhitu von den englischen und französischen Trup pen verbrannt. Als der Sommerpalast im 12. Regierungsjahr des Kaisers Guangxu wieder aufgebaut wurde, wurde der Garten Gengzhitu zur Schule der Kunming-See-Flotteausbildung umgebaut. Im Jahr 2003 wurden auf der Grundlage der erhalten gebliebenen Flottenschule die Hauptteile des Gartens wie die Halle Yanshang Zhai usw. Wiedergebaut, sodaß die ursprünlichen Landschaften der alten Kultur und somit die historische Vollständigkeit des Sommerpalastes wieder-hergestellt werden.

Der Gedenkstein Gengzhitu(Pflügen-und Webensbild):

Dieser Gendenkstein wurde im 16. Jahr Regierungsjahr des Kaisers Qianlong (1751) gestellt und ist die einzige Erbschaft des Gartens Gengzhitu aus der Qianlong-Zeit. Er ist aus dem Kunlun-Stein und steht auf dem Sockel mit den Stri chen von Wellen und Fels. Auf der Vorderseite sind drei von dem Kaiser Qianlong geschriebene Zeic hen eingeschnitzt: „Geng Zhi Tu“, und auf den beiden Flanken und der Rückseite fünf Gedichte des Kaisers Qianlong, die die Landc haft des Gartens lobpreisen, was das Leitmotiv des Gartens darstell.

Die Qianlong-Auflage des Gengzhitu-Abklatschs: